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Energieverbrauch und Schwachstellen

Das Ungleichgewicht zwischen dem Energiebedarf eines Landes und der EU insgesamt und dem Zugang zu erschwinglicher Energie ist das primäre Risko für die Energiesicherheit. In den letzten Jahren war in der Region ein Rückgang des Energieverbrauchs bei gleichzeitig hoher Energiezeugung zu verzeichnen was die dezeitige Überschreitung des Stromzeugungskapazität erklärt. Ohne Investitionen in die Kapazitätserweiterung wird es jedoch nach 2025 ein Produktionsdefizit geben.

Experten gehen davon aus, dass der interne Energieverbrauch Rumäniens steigen wird, obwohl die Tendenz besteht , das Wirtschaftswachstum von Energieverbrauch zu trennen. Die zunehmende Verflechtung der Energiemärkte wird den Wettbewerbsdruck auf die rumänische Stromerzeuger und deren ineffizientes Vermögen ausüben, beispielweise diejenigen, die ihre durchschnittliche Lebensdauer erricht haben. Es ist äußerst schwierig, unseren regionalen Energiezeugungsmarkt mit den Nachbarnländer zu koordinieren, da nur Bulgarien, Ungarn und Rumänien die EU Umweltvorschriften für die Energieerzeugung einhalten. Dies führt zu erhebliche Einschränkungen für die Stromerzeuger und infolgedessen wird die inländische Produktion von Strom aus Kohlenwasserstoffen und Kohle aller Voraussicht nach sinken. Derzeit ist der rumänische Day Ahead Strommarkt mit dem in Ungarn, der Slowakei und der Tschechischen Republik verbunden.

Bei Erdgas mindert die Anbindung an die Nachbarländer das Risiko der Versorgungssicherheit. Das Fehlen von Investitionen in Verkehrsnetze und der geringe Druck in übergroßen Pipelines hindern Rumänien jedoch daran, die EU Standards einzuhalten, und machen Rumänien zu einem wirtschaftlichen, finanziellen und technologischen Ausreißer, der von den Energieflüssen umgangen wird. Infolgedessen wird die Implementierung von bidirektionalen Durchflusskonektoren und regionalen LNG-Terminals mittel- und langfristig alternative Gasquellen für Rumänien darstellen.

Experten prognostizieren auch, dass traditionelle Brennstoffe ein Teil des Energiemixes in Rumänien bleiben werden, wobei Wasserkraft zusammen mit einem kleinen Beitrag aus erneubaren Quellen das Rückgrat des nationalen Energiesystems darstellt. Die on-shore und offshore-Gasreserven im Schwarzen Meer werden die Binnennachfrage befriedigen, während Kohle aufgrund der Umweltkosten der Treibhausgasemissionen zunehmend unter Druck geraten wird. Biomasse wird für die Beheizung der Haushalte in ländlichen Gebieten von zentraler Bedeutung sein, und die Kraft-Wärme-Kopplung wird weiterhin eine Schlüsselrolle spielen. Geplant sind Investitionen in die Modernisierung und Nachrüstung von Zentralheizungssystemen, neuen Kraftwerken und Energieeffizienzprojekte.

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